Feeds:
Beiträge
Kommentare

Wir parken unser Auto auf dem Parkplatz unterhalb der Schlösser in Schwangau und tauchen schon bald in den Trubel der zahlreichen Touristen aus aller Welt ein. Doch schon bald weist uns ein Wegweiser auf einen verschneiten Waldweg, der vom Hauptweg herauf zum Schloss Neuschwanstein in Richtung Marienbrücke und Bleckenau abzweigt. Bald ist der Trubel zurückgelassen und nur ab und an hallen Stimmen vom deutlich weiter unten gelegenen Weg zum Schloss zu uns hoch. Stetig führt uns der verschneite Weg bergauf und schon bald erreichen wir die Marienbrücke. Diese ist an diesem Tag allerdings wegen Glatteis gesperrt, so dass wir diese links liegen lassen und dem Weg entlang der Pöllat tief in das Ammergebirge folgen. Gleich zu Beginn blicken wir vom Weg unter der Marienbrücke hindurch durch die Pöllatschlucht auf das imposante Schloss Neuschwanstein.

Blick auf den AlpseeBlick auf den Alpsee

Weiterlesen »

Advertisements

An unserem zweiten Tag in Andorra hatten wir eigentlich einen Ausflug nach Andorra la Vella geplant. Doch das Wetter war weiterhin zu gut und die Beine nach der Tour auf den Pic de Casamanya am Vortag nicht so schwer wie gedacht. Also entschieden wir uns beim Frühstück spontan für eine kleinere Wanderung um die Estanys de Tristaina, drei schön gelegenen Seen im nordwestlichen Winkel des Landes.

Mit dem Auto durchfuhren wir ein größeres Skigebiet und erreichten nach zahlreichen Serpentinen den Ausgangspunkt unserer Wanderung an einer Skihütte. Von da schlängelt sich der Weg zunächst leicht ansteigend auf einen Bergrücken, den wir bald erreichen. Dort liegen auch schon die drei Seen vor uns, die alle untereinander durch einen kleinen Bach verbunden sind.

Estanys (5)

Weiterlesen »

Schon die Fahrt zum Ausgangspunkt unserer Wanderung auf den Pic de Casamanya bietet eine spektakuläre Aussicht auf unser Ziel. Vor uns liegt der Gipfel unter einem wolkenlosen Himmel. Noch am Vortag bei der Anreise nach Andorra waren die Pyrenäen vor allem auf der französischen Seite noch in dichtem Nebel verschwunden, so dass selbst die Straße kaum noch zu erkennen war. Doch das Wetter meint es an diesem Tag mehr als gut mit uns. Wir folgen den zahlreichen Serpentinen der Straße zwischen Ordino und Canillo bis wir einen kleinen Wanderparkplatz erreichen. Ein großes Schild deutet uns den Weg zu unserem Ziel.

Pic de Casamanya (2)

Weiterlesen »

Von unserer Unterkunft in Schruns fällt der Blick auf den Kristakopf. Grund genug, diesen als Ziel einer kleinen Wanderung anzuvisieren. So führt uns unser Weg zunächst durch das kleine Ortszentrum von Schruns und entlang der begradigten Litz nach Tschagguns. Kurz vor der dortigen Kirche biegen wir auf eine kleine Straße nach Krista ab und folgen dieser immer bergaufwärts. An einem Bauernhof endet die Straße und führt als Waldweg weiter. Der Weg ist überraschend steil und wegen des vielen Laubs aus dem Herbst teilweise recht rutschig. Nach einer Weile verliert sich der bis dahin gut markierte Weg im Wald. Nach einem kurzen Augenblick der Orientierungslosigkeit entdecken wir jedoch wenige Meter über uns einen breiteren Waldweg, der uns um den Berg herumführt. Bald schon erreichen wir den mächtigen Wall des Stausees. Oben angekommen legen wir mit Blick auf die schneebedeckte Zimba eine Pause ein, bevor es nochmals ein Stück weiter bergauf geht. Leider gibt der Kristakopf nur hier und da den Blick auf die umliegenden Berge frei. Kurz darauf beginnt schon der Abstieg, der uns über Lochmühle und entlang eines Bachs zurück nach Schruns führt.

Weiterlesen »

Auch an unserem zweiten Tag im Kleinwalsertal macht das Wetter am Morgen einen unbeständigen Eindruck. Mit der Wanderung vom Vortag in den Beinen entschließen wir uns daher für einen Spaziergang entlang des Panoramawegs von Hirschegg nach Baad.

In Hirschegg trägt uns der Sessellift am Walserhaus schnell auf halbe Höhe unterhalb des Walmendinger Horns. Aus den dichten Wolken fallen einzelne Tropfen, doch es soll entgegen der Prognose tatsächlich trocken bleiben.

093

Sonna-Alp

Weiterlesen »

Schon auf der Hinfahrt schienen sich die durchwachsenen Wetterprognosen für das Wanderwochenende im Kleinwalsertal zu bestätigen. Bis kurz vor dem Ziel strahlte die Sonne, doch je näher wir den Alpen kamen, desto dichter wurden die Wolken.

Beim Frühstück am nächsten Morgen scheint aber dennoch die Sonne, doch die Prognose für den weiteren Tagesverlauf lässt nichts Gutes hoffen. Schon am Nachmittag werden Schauern und Gewitter erwartet und so geben wir unseren ursprünglichen Plan den Gottesacker zu begehen, auch auf Anraten unserer Gastgeberin auf, die uns dafür aber diese Route vorschlägt.

Der gut gefüllte Bus bringt uns von Riezlern nach Mittelberg. An der Seilbahnstation haben sich ebenfalls bereits viele Wanderer eingefunden und so dauert es eine Weile bis uns die Gondel zur Bergstation unterhalb des Gipfels des Walmendinger Horns bringt.

Dort genießen wir erst einmal den Ausblick auf den Großen Widderstein, bevor wir auf geschwungenem Weg zum Gipfelkreuz (1.990 m) aufsteigen. Von dort können wir den Verlauf unseres Weges zur Ochsenhofer Scharte und zurück durch das Schwarzwassertal verfolgen. Beim Blick in Richtung des wolkenverhangenen Ifens und Gottesackers zeigt es sich, dass unsere Entscheidung für diese Tour richtig war.

010

Blick auf die vor uns liegende  Wanderung: links der Weg zur Ochsenhofer Scharte, rechts das Schwarzwassertal

Weiterlesen »

Zu den Spaziergang-Klassikern in Tübingen zählt sicherlich die ca. 5 km (einfache Wegstrecke!) lange Wanderung über Schloss- und Spitzberg vom Schloss Hohentübingen zur Wurmlinger Kapelle mit zahlreichen tollen Aussichten auf die Schwäbische Alb mit dem Roßberg und dem Hohenzollern.

Von der auf dem Rund 475 m hohen Kapellberg gelegenen Kapelle wird man bei entsprechendem Wetter mit einem phantastischen Rundblick über die Alb, den Schwarzwald, das Gäu und den Schönbuch belohnt. In unserem Fall lag der Frühling schon deutlich in der Luft, während am Horizont noch die schneebedeckten Berge des Schwarzwaldes in der Sonne leuchteten.

Wer nicht den gleichem Weg zurück nach Tübingen laufen möchte, dem bieten sich verschiedene Varianten durch das Ammertal, wahlweise direkt im Tal oder zunächst auf halber Höhe durch den Wald an. Kurz vor Tübingen wird der Schwärzlocher Hof erreicht, der zur Rast einlädt.

Fotos

 

  • gewandert am 23.02.2014